Menschen.

zeigt Abgründe auf.

Eine Anregung, Menschenrechtsverbrechen zu widerstehen. Formuliert mit den Mitteln der Kunst. Eine multimediale Porträtarbeit.

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Abbildungen: 18 internationale und interideologische Verbrecher*innen gegen die Menschlichkeit.

 

Über das Werk

Das Böse auf den Punkt gebracht – überraschend, irritierend, auch verunsichernd. Das erreicht Bernd Fischers Werk Menschen. beim Betrachter. Der Künstler porträtiert 18 Menschen, Männer und Frauen des 20. Jahrhunderts, aus aller Welt, aus allen politischen und wirtschaftlichen Systemen, mit unterschiedlichem religiösem und weltanschaulichem Hintergrund. Die begleitenden Kurzbiografien offenbaren, dass all diesen Menschen eines gemeinsam ist: Sie sind wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit rechtskräftig verurteilt.
Menschen. stellt die moralischen Sicherheiten der Zivilisation, der aufgeklärten Gesellschaft infrage und wirft zahlreiche Fragen auf. Wie kommt es, dass Männer und Frauen zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit fähig sind? Und in welchem Maße sind es nicht nur die anderen, die böse Taten begehen, sondern gibt es eine grundlegende Anlage im Menschen, die uns alle betrifft?

Ulrike Kuschel, Anna-Fee Neugebauer, Karsten Petersen, 2015, „Punktierungen des Bösen“, Seite 7, Psychosozial-Verlag Gießen

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